Dominik Stauch

Dominik Stauch arbeitet an einer konsequenten “Erweiterung“ der Malerei, indem er unterschiedlichste Medien (Ölmalerei, digitale Prints, Computeranimationen, Installationen und Skulpturen) kombiniert, dabei aber stets der Farbtheorie treu bleibt. Er ist Maler geblieben, das stimmige Zusammenfügen von Farben und Formen ist sein Ziel. Die Reduktion auf geometrische Grundformen lässt ihm dabei den nötigen Spielraum, seinen konzeptuellen Ansatz mit neuester Technik in Einklang zu bringen. Die Kunstgeschichte, die Musiktheorie des 20. Jahrhunderts und die Beat-Literatur geben ihm das nötige Fundament, um seinen Arbeiten die gewohnte Tiefe zu geben.

«o.T.» (after William Burroughs), 2009. Trommel, Acryl, MDF, Spannteppich, 100 x 100 x 125 cm
«o.T.» (after William Burroughs), 2009.  Trommel, Acryl, MDF, Spannteppich, 100 x 100 x 125 cm
«Requiem #1» (Caught in a Cage), 2005, Random Composition for 4 Voices & 8 Colours, 03‘15‘‘
«Requiem #1» (Caught in a Cage), 2005, Random Composition for 4 Voices & 8 Colours, 03‘15‘‘
«Broken Stars», 2002/03 Öl hinter Glas, 180 x 240 cm
«Broken Stars», 2002/03 Öl hinter Glas, 180 x 240 cm
«Fibonacci 1», 2004 aus der Serie Fibonacci's Racing Team, Inkjet Diasec, 163 x 100 cm
«Fibonacci 1», 2004 aus der Serie Fibonacci's Racing Team, Inkjet Diasec, 163 x 100 cm